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Helikoptereltern. 3 Ängste, 3 bedürfnisorientierte Auswege

Glaubst du, du gehörst zu den Helikoptereltern? Hast du manchmal Angst dein Kind könnte fallen und lenkst es dann ab, damit ist woanders weiter spielt? Ermahnst du es die Schaufel nicht so, sondern so zu halten? Verbesserst du dein Kind, wenn es im Kindergartenalter noch Fehler beim Zählen macht? Bespaßt du dein Kind, weil du denkst du müsstest es beschäftigen?

Warum dich deine Kinder so aufregen? Antworten der gewaltfreien Kommunikation.

Kennst du das auch? Manchmal ärgerst du dich über deine Kinder. Sie rebellieren. Sie wollen nicht aufräumen. Sie wollen nicht ins Bett. Sie wollen sich nicht, ja praktisch nie, die Zähne putzen. Sie wollen nicht nach Hause. Sie wollen nicht aus dem Haus gehen. Sie wollen nicht essen. Diese Liste lässt sich, wie so oft, beliebig erweitern. Und: du regst dich auf! Du bist wütend! Und weißt nicht was du tun kannst, um etwas daran zu ändern!

Verantwortung, gewaltfreie Kommunikation und Zeit – Die drei Säulen meiner Erziehung

Drohung, Bestechung und Erpressung Kürzlich las ich den Artikel von Lisa Seelig in der Edition F. Der Artikel war sehr unterhaltsam und gut zu lesen. Die ganze Zeit habe ich auf die Pointe gewartet. Jedoch vergeblich. Ich hoffe immer noch, dass die Autorin das Ganze als Scherz meinte. Ich weiß jedoch, dass die Mehrheit der Eltern tatsächlich Drohungen wie: „Hör damit auf! Ich zähle jetzt bis 3. 1 – 2 – …“, Bestechung, z.B. „Wenn wir jetzt endlich los fahren können, bekommst du Süßigkeiten.“ und Erpressung: „Sonst kriegst du morgen keine Süßigkeiten.“ in ihrer Erziehung verwenden.