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Paar Paarbeziehung Beziehung Grundregeln Sonja Martin Coach Familienberatung Elternberatung Bonn

Grundregeln moderner Partnerschaften Teil 2

Wie versprochen der zweite Teil der Grundregeln einer Partnerschaft oder Paarbeziehung nach Koschorke. Ich finde einiges ist oder sollte zumindest selbstverständlich sein. Wir machen uns jedoch selten bewusst, welchen Regeln dieses kleine Beziehungssystem unterliegt und ich hatte beim Lesen wieder einige Aha-Effekte. Ich stelle dir im Folgenden die sieben wichtigsten Grundregeln vor. Dabei stelle ich die Grundregeln von Koschorke so vor, wie ich sie für mich verstanden und interpretiert habe. Ich habe sie auch teilweise in eine andere Struktur gebracht als im Buch. Aber siehe selbst:

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Impfen Traurig Frau Sonja Martin Coach Bonn Familienberatung Elternberatung Coaching

Impfen – ein leidiges Thema #10minblog

Sonst schreibe ich gerne über Erfolgsgeschichten und beim Thema Impfen wird mir das wohl nicht gelingen. Darum nehme ich mir auch nur 10 Minuten Zeit! Und das reicht auch. Denn ist doch so, dass wir uns zwischen zwei Übeln entscheiden müssen: Das Risiko an einer – bei vielen Impfungen – tödlichen Krankheit zu erkranken oder das Risiko durch die Impfung einen Schaden zu erleiden. Wie jedes Arzeneimittel kann es zu verschieden schlimmen Nebenwirkungen kommen.

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Partnerschaft Paarbeziehung Paar Beziehung Sonja Martin Coach Bonn

Partnerschaft und Paarbeziehungen – die Grundregeln Teil 1

Die meisten von uns haben sicher Erfahrungen mit Paarbeziehungen. Immerhin bilden sie das Fundament der meisten Familien. Trotzdem – seit ich dieses Buch über Paarberatung lese habe ich so einige Aha-Erlebnisse, die ich gerne mich euch teilen möchte.

Zuerstmal macht sich ja, wenn man sich verliebt, keiner Gedanken darüber welchen Gesetzmäßigkeiten oder Regelmäßigkeiten Paarbeziehungen unterliegen. Doch es ist ein Axiom der Psychologie, zumindest verstehe ich es als solches, dass wir Menschen uns ähneln. Wir verhalten uns also in ähnlichen Situationen ähnlich. Ansonsten würde die psychologische Forschung gar keinen Sinn ergeben, wenn jede*r von uns sich in ähnlichen Situationen vollkommen unterschiedlich verhalten würde. – Wenn wir zum Beispiel in eine neue Stadt ziehen, ist das eine Situation, die viele Menschen schon einmal erlebt haben und die meisten durchleben die gleichen Phasen und fühlen sich ähnlich dabei. Zum Beispiel brauchen wir eine Zeit lang, um uns einzugewöhnen und neue Leute kennen zu lernen und Freundschaften zu knüpfen.

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Alleinerziehend Ressourcen Sonja Martin Coach Bonn Elternberatung Familienberatung Coaching

Wie ich mein Kind mit Fieber in die Schule bringe

Natürlich hat nicht sie Fieber, sondern ICH! Und warum bringe ICH sie? Weil kein anderer da ist! Alleinerziehend und krank. Keine gute Kombi. Gut der Fairnesshalber muss ich sagen, dass ich ein Notfall-Backup habe: Den Vater. Wir erziehen im Wechselmodell. Falls ich also wirklich ausfalle und gar nichts mehr geht, muss er halt ran. Aber bei so ein bisschen Fieber, seit ein paar Tagen… Da kann ich auch noch selbst aufstehen, in den Bus steigen, zur Schule schleichen – denn schneller gehen kann ich gerade nicht – dem Kind einen schönen Tag wünschen und mich selbst zum Arzt schleppen. Ich bin jung und gesund, sagt der mir – Danke! Da reicht es die Grippe auszukurieren und viel zu Trinken! Das gibt mir Hoffnung! Und wie gesagt – durch das Wechselmodell stehe ich gar nicht schlecht da. Ich bin nur zu stolz bei 38°Grad Fieber von meinem Notfallplan gebraucht zu machen. Das schaffe ich schon. Ich mache halt langsam und den Rest des Tages kann ich ja schlafen. Und das tue ich auch. Na dann: Gute Nacht!

Und was ist die Moral von der Geschicht?

Ich habe diese Geschichte jetzt seit ein paar Tagen in der Pipeline. Und je länger ich darüber nachdenke, desto mehr frage ich mich, was wir, also du und ich, aus dieser Geschichte lernen können.

Für mich geht es darum zu erkennen, dass ich sehr wohl Ressourcen habe. Ich habe Freundinnen und Freunde, die mich im Notfall unterstützen würden und auch Familie; und ja, nicht zuletzt der Kindsvater, mein Expartner, ist auch noch da. Ich habe mich ganz bewusst dagegen entschieden diese Ressourcen anzuzapfen, weil ich mich stark und unabhängig fühlen wollte. Das ging nur, weil ich weiß, dass ich Hilfe habe, wenn ich sie brauche. Sonst hätte ich mich wohl eher hilflos gefühlt.

Wie machst du das? Kennst du deine Ressourcen? Ob Familie, Freunde oder Babysitter. Weißt du wen du um Hilfe fragen kannst, wenn du sie brauchst? Wie machst du es im Alltag, wie wenn du krank bist? Mach dir deine eigenen Ressourcen bewusst!

Wenn du magst erzähl uns davon und schreib‘ ein Kommentar.

Werde wer du bist Persönlichkeitsentwicklung Sonja Martin Coach Bonn

Werde wer du bist #10minblog

Ich bin doch schon wer! Und zwar jetzt. Wenn du das sagen kannst, dass ist der folgende Text nicht für dich. Alle anderen dürfen weiter lesen:

Ein wenig paradox finde ich diesen „Slogan“ ja schon. Denn es stimmt. Wir sind immer wer und zwar im Hier und Jetzt. Dennoch habe ich diese Worte gewählt, weil es für mich das ausdrückt, was ich unter Persönlichkeitsentwicklung verstehe. Zumindest bis zu einem bestimmten Punkt.

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